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Jugendmedientage 2010
Posted on Juli 7th, 2010 Simon Bull No commentsMehr als 140 Zeichen – Medien und Ökonomie

Im Herbst bringen wir dich zusammen mit 500 jungen Nachwuchsjournalisten auf die Jugendmedientage, um gemeinsam rund um das Thema “Mehr als 140 Zeichen – Medien und Ökonomie” zu diskutieren, die Medienmacher von morgen mit den Profis von heute zu vernetzen und dir die Möglichkeit zu geben,Münchens Medienlandschaft zu entdecken.
Du schreibst, filmst, bloggst und moderierst. Du bist informiert, kreativ, engagiert und visionär. Du hast eine eigene Meinung und vertrittst diese auch: Du bist ein junger Medienmachervon morgen.
“Das ist junger Journalismus.” So beschreibt Heribert Prantl, Ressortleiter Innenpolitik der Süddeutschen Zeitung, die Jugendmedientage (JMT), den größten und wichtigsten Nachwuchsjournalisten-Kongress Deutschlands. 500 Teilnehmer, zahlreiche prominente deutsche und europäische Medienprofis, sowie Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kunst und Kultur erleben vom 14. bis 17. Oktober 2010 vier spannende Tage mit interessanten Diskussionen, Symposien, Workshops, Medieneinblicken und Erzählcafés.
Bei dem Motto „Mehr als 140 Zeichen – Medien und Ökonomie“ geht es nicht nur darum die Angst vor einem ungewissen Wandel zu nehmen und ihn als Chance zu begreifen, sondern auch Potenziale zu erkennen und zu nutzen – sei es die eigenen, das vorhandene Kapital oder gesellschaftliche Veränderungen. Kreative Geschäftsideen, neue Formate und jugendgerechte Konzepte stehen im Fokus bei diesem Aufeinandertreffen junger, begeisterter Medieninteressierter. So können Entwicklungen wie die Internationalisierung der Medienunternehmen und veränderte Märkte positiv genutzt werden. Sowohl Print, TV und Hörfunk als auch Onlinemedien und Mobile Technologien werden deshalb auf der Veranstaltung thematisiert. Das Ziel: Diskutieren, mitentwickeln und vernetzen, um das eigene Potenzial zu erkennen und dieses erfolgreich in die Zukunft der Medien zu investieren.
Symposien bieten die Chance, mit professionellen Medienmachern, Journalisten, Fernsehproduzenten, Onlineredakteuren und Politikern ins Gespräch zu kommen. Workshops und Medieneinblicke lassen Teilnehmer unter Anleitung von Profis selbst zu Medienschaffenden werden und jedes Jahr erstaunliche Ergebnisse erzielen. Ob Printartikel oder Onlinebeitrag, Video oder Vodcast, Hörfunkbeitrag oder Podcast, Foto oder Layout – jeder Jugendliche findet auf den JMT2010 seine Ausdrucksform.Veranstalter der Jugendmedientage 2010 in München sind die Jugendpresse Deutschland und die Junge Presse Bayern, unterstützt durch starke Partner. Neben der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und der Bayerischen Staatskanzlei stehen den Organisatoren u.a. der MedienCampus Bayern, die Medientage München, der Deutsche Journalisten-Verband, die Deutsche Journalisten- und Journalistinnen-Union in ver.di und viele weitere Partner zur Seite. “Unsere Demokratie braucht kritische, engagierte und kreative Journalisten. Die Jugendmedientage sind das Forum für alle jungen Medienschaffenden, die auf der Suche nach neuen Konzepten für den Journalismus von morgen sind. Stellt Euch der Herausforderung und seid dabei”, sagt bpb-Präsident Thomas Krüger, der gemeinsam mit Münchens Oberbürgermeister Dr. Christian Ude die Schirmherrschaft übernommen hat.
Brauchst auch Du mehr als 140 Zeichen? Dann sei dabei!
Alle Infos und das Anmeldeformular gibt es auf www.jugendmedientage.de
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Internet und Politik – Jugendliche an der Diskussion beteiligen
Posted on Juni 7th, 2010 Andi Weiland No comments
Vor ein paar Tagen hat die Verbraucherministerin Ilse Aigner ihren Facebook-Account gelöscht, weil ihr der Datenschutz bei der Community nicht weit genug ging. Es wird nun im Internet und Politik diskutiert, ob der Schritt richtig war oder nichts bringt. Wer selten in solche Diskussionen mit einbezogen wird, sind die „Betroffenen“ aus den Netzen rund um Myspace, StudiVZ und Co., die Jugendlichen, die zum größten Teil die Communitys bevölkern. Dabei sind sie doch die Generation, die mit Werkzeugen des Internets aufgewachsen ist und sie auch gerne nutzt.Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung und die Jugendpresse Deutschland wollen mit einem Pilotprojekt einen anderen Weg wählen. Denn bei dem Projekt „HUWY“ sollen Jugendliche die Chance bekommen über internetrelevante Themen (z.B. Zensur, Datenschutz oder Cyber-Mobbing) zu diskutieren. Dazu brauchen sie sich in keiner neuen Community anmelden, sondern können in ihren Umfeld über die Themen diskutieren und Moderatoren sollen diese Diskussionen zusammenfassen.In einem weiteren Schritt sollen diese Ergebnisse deutschen und europäischen Politikern vorgelegt werden, die dann vielleicht in die Diskussion mit den Jugendlichen einsteigen. Das Projekt findet nicht nur in Deutschland, sondern auch in Irland, Estland und Groß Britannien statt. Besonders engagierte und diskussionswillige Jugendliche sollen zudem die Chance erhalten sich mit anderen Jugendlichen auf einer Summerschool in Letterkenny, Irland Ende Juli auszutauschen.Aber damit erstmal der erste Schritt mit den Diskussionen klappt, bietet das Fraunhofer-Institut eintägige Moderationsworkshops in Berlin (12. Juni) und Köln oder Frankfurt (10. Juli) an. Hier sollen die Grundlagen in der Diskussionsführung erklärt werden. Damit die Diskussionen über internetrelevante Themen nicht so oberflächlich sind, wie bei manchen Politiker.Weitere Informationen und wie man mitmachen kann gibt es auf der HUWY-Homepage und bei Fragen odr Anmeldungen für die Workshops kann man auch einfach eine Mail schreiben.Was zum Beispiel genau in dem Workshop in Berlin passieren soll, steht hier in einer pdf.Auch auf Jugendmedien.de wird es in den nächsten Tagen eine Diskussion-Gruppe zu den Themen geben. Wir halten euch auf dem Laufenden. Anregungen und Kritiken können auch gerne in den Kommentaren abgegeben werden. -
Schüler gehen On Air
Posted on Juni 3rd, 2010 Paul Frisch No commentsIn fünf Schritten zum eigenen Schulradio: Wie das geht, zeigt der neue Leitfaden Schulradio der Jugendpresse Baden-Württemberg.

Die richtige Musik, faszinierende Technik, spannende Themen: Radio machen will gelernt sein. Kein Prob- lem mit dem neuen Leitfaden „Schulradio“. Dieser gibt Tipps, wie Schüler ihr eigenes Radioprogramm er- stellen können. 16 Seiten, fünf Schritte, ein Ziel: Get on Air mit der ersten Sendung. Das Besondere dabei: Die Autoren sind selbst junge Journalisten, die professionell bei Jugendsendern wie DASDING arbeiten.
Lust bekommen? Den Leitfaden einfach hier kostenlos bestellen. Oder als .pdf runterladen.
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Rekordbeteiligung beim Deutschen Jugendfotopreis 2010
Posted on Mai 24th, 2010 Paul Frisch 1 commentÜber 7000 Teilnehemer haben am diesjährigen Deutschen Jugendfotopreis teilgenommen, mehr als 36.000 Bilder wurden eingereicht. Ein neuer Rekord.

Ansgar Dlugos, Deutscher Jugendfotopreis
Aber nicht nur die Anzahl der Einsendungen war beachtlich, auch das Niveau der Bilder überzeugte die Fachjury. „Wir haben viele tolle Arbeiten gesehen, die uns durch ihren neugierigen Blick und eine kreative Umsetzung begeistert haben“, sagte Jurysprecher Julia Fassbender vom Bundespresseamt. Michael Biedowicz vom ZEITmagazin, ebenfalls Jurysprecher, freut sich besonders über die Zunahme der Reportagen: „Auch der Bildjournalismus lebt, der Deutsche Jugendfotopreis sollte ihn weiterhin fördern“.
Beim Deutschen Jugendfotopreis, dem bundesweit wichtigsten Forum für die junge und „jüngste“ Fotografie, treffen unterschiedlichste Ansichten und Umsetzungen aufeinander: stille Bilder und grelle Schnappschüsse, knallbunte Kinderträume und magische Fantasy-Welten aus dem PC, der Blick auf innere Befindlichkeiten und Beobachtungen aus fernen Ländern. Die zentralen Themen sind auch diesmal die Freunde und der persönliche Alltag – mit allen Höhen und Tiefen. Deutlich wird, wie bereits Kinder das Medium Fotografie entdecken und ältere Jugendliche sich für die künstlerischen und gesellschaftskritischen Aspekte der Fotografie begeistern und auch die Medienwirklichkeit aufgreifen und hinterfragen.
Die Preisverleihung 2010 wird am 26. September auf der photokina in Köln stattfinden.
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Euro- Fotowettbewerb: Bonner Schülerinnen beim Finale in Brüssel
Posted on Mai 20th, 2010 Paul Frisch No commentsZwei Schülerinnen des Sankt-Adelheid-Gymnasiums in Bonn stehen im Finale des europäischen Fotowettbewerbs “Der Euro: Was bedeutet er für uns?”

Am 25. Mai nehmen sie mit sechs weiteren Teams auf dem Brussels Economic Forum ihre Preise entgegen. Erst an diesem Tag werden sie erfahren, ob die Jury sie auch zum Gesamtsieger gekürt hat. Jedes Mitglied des Gesamtsiegerteams erhält eine Nikon D3000 SLR- Digitalkamera.
Ausgewählt wurden die Sieger von einer 7-köpfigen Jury, der auch zwei Vertreter der Europäischen Kommission, ein Vertreter eines nationalen Ministeriums, ein Kommunikationsexperte, ein Lehrer, ein Fotograf und ein Vertreter einer Jugendorganisation angehörten.
Der Wettbewerb wurde von der Generaldirektion Wirtschaft und Finanzen der Europäischen Kommission durchgeführt, weiter Infos und die anderen Gewinnerbilder gibt es hier.



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